FRITT – Energie & Emissionen
Warum ist das Klima so wichtig und was bedeutet Klimaneutralität? Fangen wir mal ganz von vorn an: Wenn das Klima sich schnell verändert, weil der Mensch immer mehr Treibhausgase in die Atmosphäre pustet und dadurch den Treibhauseffekt verstärkt, wird es zu warm auf der Erde. Das nennt sich menschengemachter Klimawandel. Hier kann man auf die Bremse treten, indem weniger Treibhausgase verursacht, Prozesse verändert oder Maßnahmen ergriffen werden, um Energie sparsamer zu nutzen.
Das bedeutendste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2). CO2 entsteht beispielsweise, wenn man Erdöl oder Erdgas verbrennt, um daraus Strom und Heizungswärme zu erzeugen. Diesen CO2-Ausstoß kann man reduzieren, zum Beispiel durch weniger Energieverschwendung und durch die Umstellung auf andere Energiequellen.


Die ersten Schritte: Energiemanagement und Ökostrom
In unseren Produktionswerken nutzen wir ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001. So behalten wir unseren Energieeinsatz besser im Blick. Zudem nutzen wir seit 2025 100 % Ökostrom, z. B. Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Wind und Sonne gewonnen wird.
Unser Ziel: geringere Emissionen in der Produktion
Die Treibhausgasemissionen bilanzieren wir – in der gesamten KRÜGER GROUP – nach dem GHG Protocol, mit dem Bilanzierungsjahr 2022 in allen drei Scopes. Diese Angaben beziehen sich auf unsere unternehmensbezogene Treibhausgasbilanzierung und Zielsetzung und nicht auf die Klimabilanz oder Klimaneutralität des einzelnen Produktes FRITT.
Unser Ziel ist es, die bilanzierten Emissionen in Scope 1 und Scope 2 bis 2040 auf Netto-Null zu reduzieren. Scope-3-Emissionen werden bilanziert, sind aber von diesem Netto-Null-Ziel derzeit nicht umfasst. Unsere Klimaziele werden im Rahmen der Science Based Targets initiative, SBTi, voraussichtlich 2026 zur Validierung eingereicht; eine Validierung durch die SBTi ist derzeit noch nicht erfolgt.