Klimaschutz – der erste Meilenstein

Das Wichtigste zuerst: FRITT werden schon heute klimaneutral hergestellt. Was bedeutet das? Warum ist das Klima so wichtig und was bedeutet Klimaneutralität? Fangen wir mal ganz von vorne an: Wenn das Klima sich schnell verändert, weil der Mensch immer mehr Treibhausgase in die Atmosphäre pustet und dadurch den Treibhauseffekt verstärkt, wird es zu warm auf der Erde. Das nennt sich menschengemachter Klimawandel. Hier kann man auf die Bremse treten, indem man erstens weniger Treibhausgase verursacht und zweitens Treibhausgase aus der Atmosphäre herausfischt.

Das bedeutendste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2). CO2 entsteht beispielsweise, wenn man Erdöl oder Erdgas verbrennt, um daraus Strom und Heizungswärme zu erzeugen. Diesen CO2-Ausstoß kann man reduzieren, zum Beispiel durch weniger Energieverschwendung und durch die Umstellung auf andere Energiequellen.

Außerdem kann man CO2 aus der Atmosphäre wieder herausziehen. Die besten Helfer hierbei sind Bäume. Wenn Bäume wachsen, futtern sie CO2, das in der Luft herumschwebt. Das C, den Kohlenstoff, lagern die Bäume vor allem im Holz an. Was der Baum dann übrig lässt, ist das O2. O2, das ist der Sauerstoff, den wir alle zum Atmen brauchen. Durch das Anpflanzen von neuen Bäumen kann man also CO2 binden.

Und was hat das jetzt mit FRITT zu tun? Sehr viel.

Klimaneutrale Produktion von FRITT

FRITT aus klimaneutraler Produktion erkennst du an dem Hinweis auf der Verpackung. Um FRITT herzustellen, braucht man Strom und Wärme. Obwohl wir schon lange den Energieverbrauch senken, gibt es noch CO2-Ausstoß. Diesen Ausstoß gleichen wir aus, indem wir das CO2 sozusagen an anderer Stelle wieder aus der Luft herausholen. Dann halten sich CO2-Ausstoß und CO2-Bindung die Waage (CO2-Ausgleich) – und so wird die Produktion von FRITT klimaneutral.

Den CO2-Ausgleich machen wir nicht selbst, den übernimmt das von uns unterstützte großartige Klimaschutzprojekt „Project Togo“ der Organisation natureOffice. In diesem Projekt werden in Afrika, genauer im Land Togo, seit 2010 1,5 Millionen heimische Baumarten neu gepflanzt, die ca. 400.000 Tonnen CO2 binden und die gleichzeitig der Bevölkerung die Ernte von Kakao, Mangos, Zitrusfrüchten und Bananen ermöglichen, da auf der Projektfläche auch Nutzbäume gepflanzt wurden. Wir engagieren uns für „Project Togo“, damit diese Bäume gepflanzt werden können. Außerdem setzt sich das Projekt dafür ein, dass soziale Strukturen vor Ort verbessert werden. Dazu gehören zum Beispiel der Zugang zu sauberem Wasser und bessere medizinische Versorgung. Im Gegenzug erhalten wir CO2-Minderungszertifikate, mit denen wir unseren immer noch nicht ganz vermeidbaren CO2-Ausstoß ausgleichen. (https://tracking.naturebalance.net/ui/de/DE-079-502091/)

Unser Ziel: klimaneutrale FRITT und klimaneutrales Unternehmen

Die Produktion von FRITT ist jetzt klimaneutral, doch damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir arbeiten daran, dass alles rund um FRITT klimaneutral wird, vom Grapefruitsaftpulver bis zum Transport in den Supermarkt. Das ist sehr schwierig. An dieser kleinteiligen Aufgabe arbeiten wir bereits.

Die Produktion von FRITT ist jetzt klimaneutral, doch damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir arbeiten daran, dass alles rund um FRITT klimaneutral wird, vom Grapefruitsaftpulver bis zum Transport in den Supermarkt. Das ist sehr schwierig. An dieser kleinteiligen Aufgabe arbeiten wir bereits.

Die Produktion von FRITT ist jetzt klimaneutral, doch damit geben wir uns nicht zufrieden. Wir arbeiten daran, dass alles rund um FRITT klimaneutral wird, vom Grapefruitsaftpulver bis zum Transport in den Supermarkt. Das ist sehr schwierig. An dieser kleinteiligen Aufgabe arbeiten wir bereits.